Bestes Nachrichten- und Informationsformat: R.SH-Chefkorrespondent Carsten Kock erhält für „Politik am Sonntag“ Deutschen Radiopreis 2017!

Bestes Nachrichten- und Informationsformat: R.SH-Chefkorrespondent Carsten Kock erhält für „Politik am Sonntag“ Deutschen Radiopreis 2017!

Kiel/Hamburg. 07.09.2017. Die wöchentliche Sendung „Politik am Sonntag“ von und mit R.SH-Chefkorrespondent Carsten Kock hat in der Kategorie „Bestes Nachrichten- und Informationsformat“ den Deutschen Radiopreis 2017 erhalten. Am Donnerstagabend nahm Carsten Kock die Auszeichnung von Laudator Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Rahmen  der Verleihungsgala in der Hamburger Elbphilharmonie entgegen. „Politikmagazine, die die Ereignisse der vergangenen Woche Revue passieren lassen gibt es viele – dieses ragt heraus. Der Gastgeber der Sendung hat erkennbar eine eigene Meinung, bleibt aber in seiner Gesprächsführung fair. Er ist fachlich kompetent, nimmt den Hörer mit und vermeidet Floskelsprache. Ein gelungenes Model – spannend und informativ“, begründete die Jury des Grimme-Instituts ihre Entscheidung .

Damit setzte sich Kock mit „Politik am Sonntag“ und seinem kritischen, aber immer unterhaltsamen und fairen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs gegen die zwei anderen nominierten Sendungen vom Deutschlandfunk Nova und dem BR durch. „Danke an die Jury, danke an meine Chefs, das sind Leute die zuhören und die sich trauen, dass wir mutig und nicht nur mainstream sind“, so Carsten Kock, „Danke auch an Andreas Otto, meinen Kollegen, ohne den vieles gar nicht möglich wäre. Danke an meine Familie und an die Kollegen. Wir hören voneinander!“ In „Politik am Sonntag“ informiert R.SH-Chefkorrespondent Carsten Kock die norddeutschen Radiohörer über das aktuelle Geschehen in der politischen Landschaft.

Der gebürtige Nordfriese beweist in seinen Sendungen bei Radio Schleswig-Holstein regelmäßig, dass Informationsvermittlung auch anders geht: nicht trocken und flach, sondern klar, plakativ, verständlich, mit Tiefgang und immer mit dem gewissen Etwas. Sonntags von 10:00 bis 12:00 Uhr blickt er auf das politische Geschehen der Woche und hakt nach. Egal ob auf Hochdeutsch, Platt oder Friesisch. Dabei wird Carsten Kock im Land zwischen den Meeren für den besonderen Themen-Zugang geschätzt: von den Hörern, weil er nicht drum rum schnackt, von der Politik, weil er kritisch, aber immer fair ist. Der Deutsche Radiopreis wurde in diesem Jahr in elf Kategorien vergeben. 127 Programme schickten in diesem Jahr ihre besten Produktionen und Protagonisten ins Rennen und beteiligten sich mit insgesamt 381 Einreichungen am Wettbewerb.

Als Laudatoren waren dabei: Peter Maffay, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Günther Jauch, Toni Garrn, Benno Führmann, Michael Otto, Johannes Oerding, Maria Höfl-Riesch, Jan Josef Liefers, Michael Mittermeier und Jens Weidmann. Im Rahmen des Showprogramms traten die Künstler Adel Tawil, Johannes Oerding und Wincent Weiss auf. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

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